ÖSSVZertifizierter Skilehrer
Max. 4Pro Privatgruppe
3 bis 5Tage pro Block
TäglichVideoauswertung
Nicht nur über die Berge fahren, sondern sie fahren lernen.
Eine gewöhnliche Skisafari ist eine geführte Tour: Du siehst viel und lernst wenig. Unsere Trainings-Expeditionen sind etwas anderes. Wir bewegen uns durch die großen zusammenhängenden Skigebiete Österreichs und der Dolomiten, und jedes neue Tal, jedes Couloir und jeder eisige Hang wird zu einer neuen Trainingsaufgabe. Du bekommst den Reiz der bekannten Routen und dazu durchgehendes biomechanisches Feedback.
Für wen das gedacht ist, und für wen nicht
Eine Safari lohnt sich, wenn Du auf roten Pisten sicher unterwegs bist, gerne viele Höhenmeter machst und Deine Technik nebenbei weiterentwickeln willst, statt einen Tag lang an einem Hang zu üben. Wenn Du gerade erst Parallelschwünge lernst oder gezielt an einem einzelnen technischen Fehler arbeiten willst, bringt Dich der Privatunterricht an einem Ort deutlich schneller weiter. Eine Safari ist Training in Bewegung, kein Techniklabor.
Taktische Routenplanung
Jenseits der Panoramakarte.
Wir legen die Route jeden Morgen neu fest, nach Schneelage und nach Deinem technischen Ziel für den Tag. Menschenmassen umfahren wir bewusst, statt uns durch sie durchzuarbeiten.
Wechselnde Bedingungen
Der eigentliche Lerneffekt.
Vom harten Pistencord am Morgen über Sulz am Nachmittag bis zu Powder abseits: Du lernst, Deine Mechanik dynamisch anzupassen, statt nur auf einer Sorte Schnee gut auszusehen.
Nur Deine Gruppe
Privat gebucht, maximal 4 Personen.
Kein Zusammenwürfeln mit Fremden. Diese Größe hält das Tempo stimmig und lässt genug Zeit für individuelles Feedback, auch wenn viel gefahren wird.
Analyse am Abend
Gefilmt wird unterwegs.
Wir filmen während der Fahrt und werten das Material abends in der Hütte oder im Hotel aus. Am nächsten Morgen steht damit fest, woran der Tag konkret arbeitet.
So läuft ein Safari-Tag ab
Viel Fahren heißt nicht, dass es keine Struktur gibt.
08:30
RoutenentscheidungWir schauen Schneebericht, Wind und Liftstatus an und legen fest, wohin es heute geht und welches technische Thema dabei im Vordergrund steht.
09:30
Aufwärmen und erste AufnahmenEin paar Abfahrten auf präpariertem Hang, gefilmt, damit der Ausgangspunkt für den Tag dokumentiert ist.
11:00
Talwechsel mit AufgabeDie Verbindungsabfahrten sind kein Transport, sondern Trainingszeit. Jede Etappe bekommt eine konkrete Aufgabe, an der Du unterwegs arbeitest.
12:30
Mittagspause auf der HütteKurze Zwischenauswertung am Handy, dazu die Entscheidung, ob wir die Route für den Nachmittag anpassen.
14:00
Anspruchsvollster Teil des TagesSteilhang, Eis oder Gelände abseits der Piste, abhängig von Deinem Niveau und den Bedingungen. Hier zeigt sich, was am Vormittag hängen geblieben ist.
Abends
VideoauswertungDas Material des Tages Bild für Bild, mit einem klaren Schwerpunkt für den nächsten Morgen. Kein Vortrag, sondern zwanzig konzentrierte Minuten.
Zeiten sind ein Beispiel. Wetter, Schnee und Liftzeiten bestimmen den Ablauf.
Ausgewählte Safari-Reviere und ihr technischer Schwerpunkt
- Zillertal Superski und GletscherVon den Steilhängen in Mayrhofen bis zur hochalpinen Mechanik am Hintertuxer Gletscher. Schwerpunkt: viele Höhenmeter und technische Feinarbeit, ganzjährig möglich.
- Die Weltcup-Route, Kitzbühel und SöldenVon der Streif bis zum Rettenbachgletscher. Schwerpunkt: Carving im Steilen, Mechanik auf Eis und aggressiver Kantengriff.
- Skicircus Saalbach-HinterglemmEines der größten zusammenhängenden Gebiete der Alpen. Schwerpunkt: Ausdauer bei hohem Tempo und der Umgang mit wechselndem Schnee über den Tag.
- Arlberg-Traverse, St. Anton bis LechDie Wiege des alpinen Skilaufs. Schwerpunkt: der saubere Übergang zwischen schneller Piste und anspruchsvollem Gelände daneben.
- Kitzbüheler Alpen, SkiWelt Wilder KaiserEine große logistische und körperliche Aufgabe über viele verbundene Orte. Schwerpunkt: Krafteinteilung und Vielseitigkeit über den ganzen Tag.
- Dolomiten, Sella RondaAuf Anfrage. Eine grenzüberschreitende Runde durch vier Täler. Schwerpunkt: Pacing, Geländelesen und Höhentraining.
- Les Trois Vallées, FrankreichAuf exklusive Anfrage. Courchevel, Méribel und Val Thorens im größten zusammenhängenden Skigebiet der Welt. Schwerpunkt: Ausdauer über mehrere Tage und hochalpine Mechanik.
Wähle Deinen Coach
Wähle den Experten, der am besten zu Deinen Zielen und Deinem Fahrstil passt.
Arash Bakhshesh
Skitrainer und Biomechanik-Coach
Deutsch · English · Farsi
- Erfahrung auf Nationalkader Niveau & Skitrainer: Ehemaliger Assistenztrainer eines alpinen Nationalteams.
- Landesskilehrer : Ausbildung nach ÖSSV-Lehrplan.
- Fokus: Präzise kinematische Videoanalyse und fortgeschrittenes funktionelles Training.
Christian Spanheimer
Senior Alpin Skilehrer
Deutsch · English
- PSIE Level 4: Die höchste Zertifizierung der Professional Ski Instructors of Europe.
- Landesskilehrer : Ausbildung nach ÖSSV-Lehrplan.
- Fokus: Echtes Selbstvertrauen im Steilgelände und Off-Piste Grundlagen.
Von den Routen
Wohin diese Trips tatsächlich führen.
Mehr Trainingsvideos auf Instagram
Safari-Investition, pro Gruppe
Der Preis gilt pauschal für Deine gesamte private Gruppe, nicht pro Person. Unterkunft und Skipässe sind nicht enthalten.
Der Weekender
€1200
3-Tages-Safari
- Pauschale für bis zu 4 Skifahrer
- Eine Region, zum Beispiel Zillertal
- Tägliches taktisches Coaching
- Videoauswertung am Abend
Beliebtestes
Die Alpine Traverse
€2000
5-Tages-Safari
- Pauschale für bis zu 4 Skifahrer
- Talübergreifende Verbindungen
- Vollständige technische Überarbeitung
- Routen- und Hüttenlogistik übernehmen wir
Corporate und VIP
Individuell
Große Gruppen, komplette Logistik
- Ab 5 Personen mit zweitem Coach
- Heli-Ski auf Wunsch integrierbar
- Komplette Reiseplanung
- Coaching für Führungsteams
Safaris brauchen Vorlauf. Bitte melde Dich mindestens 90 Tage vorher, damit sich Termine in der Hochsaison und passende Unterkünfte entlang der Route noch sichern lassen.
Ski11 Treue und Empfehlungsprogramm
Unsere treuen Schüler erhalten ab ihrem 6. Coaching Tag exklusive Prämien und besondere Rabatte. Empfiehl uns einer neuen Skifahrerin oder einem neuen Skifahrer und erhalte ein Guthaben für Dein nächstes Training.
Häufige Fragen zur Skisafari
Klick auf eine Frage, um die Antwort zu sehen.
Welches Niveau brauche ich für eine Safari?
Du solltest rote Pisten sicher und ohne große Pausen fahren können und konditionell einen langen Skitag durchhalten. Perfekte Technik ist nicht nötig, genau daran arbeiten wir ja. Wenn Du beim Parallelschwung noch unsicher bist, ist eine Safari zu früh, weil zu viel Zeit in Verbindungsabfahrten steckt.
Wie viel wird tatsächlich trainiert und wie viel nur gefahren?
Die Trennung gibt es bei uns bewusst nicht. Auch die Verbindungsabfahrten bekommen eine Aufgabe, sonst wäre es eine Führung. Realistisch sind es ein bis zwei fokussierte Technikblöcke pro Tag plus die abendliche Auswertung, der Rest ist gelenktes Fahren mit Korrekturen unterwegs.
Sind Unterkunft und Skipass im Preis enthalten?
Nein. Der Pauschalpreis deckt das Coaching, die Routenplanung und die Videoauswertung ab. Skipässe, Unterkunft, Verpflegung und Transport organisierst Du selbst. Bei der Alpine Traverse übernehmen wir die Planung der Route und der Hütten, die Buchungskosten bleiben aber bei Dir.
Wir sind zu fünft oder mehr. Geht das?
Ja, ab fünf Personen kommt ein zweiter Coach dazu, damit die Qualität und die Sicherheit erhalten bleiben. Das läuft dann über das Corporate-Format, bei dem wir Preis und Ablauf gemeinsam festlegen.
Was passiert bei schlechtem Wetter oder Sturm?
Das ist der eigentliche Vorteil einer Safari: Wir sind nicht an ein Gebiet gebunden. Bei Sturm im Hochgebirge weichen wir in tiefere, geschützte Gebiete aus und verlegen die anspruchsvollen Blöcke auf den nächsten Tag. Nur wenn wirklich nichts fährt, wird der Tag verschoben oder gutgeschrieben.
Brauche ich Off-Piste-Erfahrung?
Nein, die Routen lassen sich vollständig auf der Piste fahren. Wenn Bedingungen und Können es zulassen und Ihr Interesse habt, bauen wir Gelände neben der Piste ein. Für anspruchsvolles Freeride-Gelände gelten dann die üblichen Anforderungen an Ausrüstung und Sicherheit, das besprechen wir vorher.
Wie weit im Voraus muss ich buchen?
Mindestens 90 Tage, in den Ferienwochen eher mehr. Eine Safari braucht abgestimmte Termine, verfügbare Unterkünfte entlang der Route und einen Coach, der für mehrere Tage am Stück frei ist.
Kann ich eine Safari mit gemischtem Niveau in der Gruppe buchen?
Nur bedingt. Kleine Unterschiede lassen sich über die Routenwahl ausgleichen, große nicht: Wer deutlich langsamer fährt, bremst die Gruppe an jedem Talwechsel aus, und die Tage werden für alle unbefriedigend. Sag uns bei der Anfrage ehrlich, wie ihr fahrt, dann planen wir entsprechend oder empfehlen ein anderes Format.
Was gilt bei einer Stornierung?
Bis 14 Tage vor dem ersten Safari-Tag stornierst Du kostenfrei und bekommst den vollen Betrag zurück. Zwischen 14 und 7 Tagen vorher behalten wir 50 Prozent ein, weniger als 7 Tage vorher gibt es keine Rückerstattung, weil die Tage dann blockiert sind und die Logistik entlang der Route bereits steht. Müssen wir wegen Wetter oder aus Sicherheitsgründen absagen, entscheidest Du: voller Betrag zurück oder ein neuer Termin.
Nicht inbegriffen
Skipässe, Unterkunft, Verpflegung, Leihmaterial, Sportversicherung sowie An- und Abreise und Transport entlang der Route sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen. Bei Gruppen ab fünf Personen kommt das Honorar für einen zweiten Coach dazu.