Asymmetrie-Test & Trainingsprogramm für Skifahrer

Warum ist eine Seite Deines Skifahrens immer schwächer als die andere?

Der biomechanische Ansatz: Entdecke die verborgenen Gründe, warum Dein Fortschritt stagniert

ÖSSVZertifizierter Skilehrer
14+Jahre Coaching
4 bis 12Wochen Trainingsblock
PortalDeine Werte an einem Ort

Die unsichtbare Barriere Deines Fortschritts.
Du hast in die beste Ausrüstung investiert, unzählige Tage auf der Piste verbracht und im Fitnesstraining keine Kompromisse gemacht. Dennoch: Im steilen Gelände fühlt sich der Schwung auf eine Seite absolut stabil und souverän an, während die andere Seite rattert, wegrutscht oder konstant den Bruchteil einer Sekunde zu spät reagiert. Das Problem liegt weder an Deinen Skiern noch an mangelndem Einsatz. Die Ursache ist eine verborgene Realität: Deine linke und rechte Körperhälfte verfügen nicht über dieselben Fähigkeiten und Koordination, doch der Skisport fordert von beiden Beinen hunderte Male pro Abfahrt eine identische, makellose Ausführung.

Zwei Beine, zwei völlig verschiedene Athleten

Keine menschliche Anatomie ist perfekt symmetrisch. Jeder von uns hat ein dominantes Bein, eine beweglichere Hüftseite und unterschiedliche Gelenkwinkel links und rechts. In einem Sport, der präzise und harmonische Bewegungen erfordert, manifestiert sich diese Asymmetrie in Form eines schwächeren Schwungs, Gelenkbeschwerden oder einem permanenten Stillstand Deiner Technik. Auf dieser Seite verzichten wir auf ineffektive Ratschläge; stattdessen suchen wir die mechanische Wurzel Deiner Fehler und arbeiten so lange daran, bis die neue Bewegung auch unter Druck hält.

Das entscheidende Detail, das fast alle übersehen: Diese Asymmetrie ist selten linear. Oft hält ein Bein die Balance hervorragend, erzeugt aber weniger Kraft, während das andere enorm kraftvoll ist, aber träge reagiert. Ein Sprunggelenk bietet möglicherweise einen größeren nutzbaren Bewegungsradius, während die Gegenseite eine überlegene Rumpfkontrolle aufweist. Dein Limit im Schnee wird nicht durch Deine allgemeine Fitness bestimmt, sondern durch genau dieses eine fehlende Attribut auf einer spezifischen Seite. Genau aus diesem Grund lösen schwerere Kniebeugen im Fitnessstudio meistens nichts: Du trainierst lediglich einen Muskel, der bereits stark ist, auf der Seite, die ohnehin schon dominiert.

Wo die meisten Skifahrer starten
BalanceKraftBeweglichkeitKontrolle
Das ultimative Ziel der Technik-Konstruktion
BalanceKraftBeweglichkeitKontrolle
Linke Seite Rechte Seite
Roboterhafte Symmetrie ist nicht das Ziel, die gibt es beim Menschen nicht. Es geht darum, die fehlende Eigenschaft auf der schwächeren Seite so weit anzuheben, dass beide Beine unter Druck ähnlich reagieren.

Woran Du merkst, dass links und rechts nicht dasselbe leisten

Kein Gerät nötig, kein Termin. Kommt Dir eines dieser Muster bekannt vor, lohnt sich der genauere Blick.

Gewichtsverteilung im Stand

Tief verwurzelte Gewohnheiten. Wenn Du abseits des Schnees still stehst, verlagerst Du Dein Gewicht unbewusst auf ein bestimmtes Bein? Diese scheinbar unwichtige Gewohnheit ist das Fundament der massiven Fehler, die Du auf der Piste erlebst.

Asymmetrische Dominanz (Weak Side)

Vertrauen am Scheitelpunkt. Bist Du im Linksschwung völlig souverän, während Rechtsschwünge chronisch mit Rutschen oder Gleichgewichtsverlust enden? Dies ist der deutlichste Indikator für ein Ungleichgewicht in der Rumpfkraft oder der Hüftangulation.

Ein Bein macht früher zu

Ungleiche Ermüdung am Nachmittag. Wenn am dritten Skitag eine Seite deutlich früher schlapp macht als die andere, arbeitet sie vermutlich schon den ganzen Tag härter. Das ist keine Frage der Kondition, sondern der Aufgabenverteilung.

Der übliche Fehler

Beide Seiten gleich trainieren. Hast Du eines der Muster wiedererkannt, bringt ein Plan, der links und rechts identisch behandelt, wenig. Die stärkere Seite wird noch stärker, und der Abstand bleibt, wo er ist.

Wie wir diese biomechanische Lücke schließen
  • Die fehlende Eigenschaft anheben, nicht das ganze BeinWenn einem Bein Beweglichkeit fehlt und dem anderen Balance, stehst Du vor zwei völlig unterschiedlichen Problemen. Ein pauschaler Trainingsplan erhält diese Lücke lediglich aufrecht.
  • Manchmal braucht Dein dominantes Bein die KorrekturIst Dein stärkeres Bein kraftvoll, aber instabil, wird zusätzliches Krafttraining die Situation verschlimmern. Diese Seite benötigt Stabilitätsarbeit, keine schwereren Gewichte.
  • Das Ziel ist Harmonie, nicht absolute SymmetrieKein Mensch ist perfekt symmetrisch, und das muss auch niemand sein. Das Ziel ist, dass Dein neuromuskuläres System unter Druck auf beiden Seiten einen identischen, kontrollierten Schwung liefert.
  • Das Nervensystem bestimmt das TempoNeue Bewegungsmuster müssen im Nervensystem verankert werden. Deshalb rechnen wir hier in Wochen konstanter Wiederholung und nicht in einzelnen erschöpfenden Einheiten.
Wenn zwei Beine unterschiedlich arbeiten, macht derselbe Trainingsplan den Unterschied nur größer. Du musst genau die eine Schwäche auf genau der einen Seite treffen.

Noch nicht bereit für den ganzen Test? Fang hier an.

Diese Checkliste ist der Ausgangspunkt für die Neuausrichtung Deiner Technik. Hol Dir das Train 360 Selbsteinschätzungs-Formular und schau selbst, wo bei Dir die Unterschiede liegen, bevor Du in einen Trainingsblock investierst.

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Worauf wir schauen

Jeder Check läuft links und rechts getrennt. Uns interessiert nicht, wie Du im Vergleich zu irgendwem dastehst, sondern wie weit Deine beiden Seiten auseinanderliegen.

Stabilität unter Belastung

Die Tragfähigkeit jedes Beins. Wir beobachten, wie jedes Bein unabhängig reagiert, wenn der Untergrund unruhig wird. Genau hier haben Zögern und Gleichgewichtsverlust im Schwung ihren Ursprung.

Isolierte Einbeinkraft

Druck aufbauen und Druck aushalten. Ob eine Seite deutlich früher nachgibt als die andere. Am Scheitelpunkt eines Schwungs zählt das Aushalten mehr als das Erzeugen, und genau dort trennt sich das starke vom schwachen Bein.

Kontrollierter Bewegungsradius

Beweglichkeit, die Du auch kontrollierst. Ob eine Seite spürbar weniger zulässt als die andere, und ob Du den Bereich, den Du hast, überhaupt steuern kannst. Eine steife Seite ist eine der häufigsten versteckten Bremsen.

Neuromuskuläre Reaktionsgeschwindigkeit

Wie schnell Du Dich fängst. Ob eine Seite später reagiert, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Auf hartem, eisigem Untergrund entscheidet dieser Unterschied darüber, ob Du den Schwung noch rettest oder nicht.

So läuft es ab

Vom Zugang zum Athletenportal bis zum zweiten Durchgang am Ende Deines Blocks.

1
Zugang zum AthletenportalDu wirst Mitglied und findest dort Deinen eigenen Bereich vor: die Anleitung, die Reihenfolge und die Felder, in die Deine Werte kommen. Alles bleibt an einem Ort, auch ein Jahr später noch.
2
Die Selbstchecks zu HauseEine strukturierte Reihe von Selbstchecks, die Du allein durchführst. Kein Studio, kein Termin, keine Anreise. Du brauchst dafür einen Nachmittag und etwas Ehrlichkeit mit Dir selbst.
3
Links und rechts nebeneinanderJeder Check läuft für beide Seiten getrennt, und Deine Werte trägst Du selbst ins Portal ein. Danach steht der Unterschied zwischen Deinen Seiten schwarz auf weiß da und nicht mehr im Bauchgefühl.
4
Deine AuswertungWir gehen Deine Eintragungen durch und sagen Dir, welche Unterschiede groß genug sind, um darauf zu reagieren, und welche im normalen Schwankungsbereich liegen. Eine kleine Abweichung ist kein Befund, sondern Alltag.
5
Dein TrainingsblockDaraus entsteht Dein Programm: 4 Wochen, 12 Wochen oder ein individuelles Jahrespaket. Aufgebaut um die schwächere Seite herum, mit unterschiedlichen Aufgaben für links und rechts statt zweimal derselben Übung.
6
Wenn das Material mitredetEin Teil eines Unterschieds lässt sich über die Ausrichtung des Skischuhs ausgleichen, Stichwort Canting. Wir sagen Dir ehrlich, ob sich dieser Weg in Deinem Fall überhaupt lohnt. Gemessen und angepasst wird dann bei einem professionellen Bootfitter mit dem passenden Gerät, nicht bei uns, und eine Adresse bekommst Du von uns dazu.
7
Der zweite DurchgangAm Ende Deines Blocks machst Du dieselben Selbstchecks noch einmal, unter denselben Bedingungen. Der Vergleich mit Deinem Ausgangspunkt steht im Portal, und Du siehst selbst, ob der Abstand kleiner geworden ist.

Damit der Vergleich etwas taugt, sollte der zweite Durchgang zur selben Tageszeit stattfinden, in denselben Schuhen und nicht direkt nach einem harten Trainingstag.

Neuromuskuläre Koordination und Balance in Aktion

Galerie und Videos aus vergangenen Coaching-Sessions

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Dein Coach

Wer Dich begleitet und Dein Training plant.

Arash Bakhshesh, ÖSSV zertifizierter Skilehrer
Arash Bakhshesh Skitrainer und Biomechanik-Coach Deutsch · English · Farsi
  • Erfahrung auf Nationalkader Niveau & Skitrainer: Ehemaliger Assistenztrainer eines alpinen Nationalteams.
  • Landesskilehrer : Ausbildung nach ÖSSV-Lehrplan.
  • Fokus: Präzise kinematische Videoanalyse und fortgeschrittenes funktionelles Training.

Deine Trainingsblöcke

Der Test gehört in jedem Fall dazu. Was danach kommt, hängt davon ab, wie viel Zeit Du wirklich investieren willst.

4-Wochen-Programm
149
Der Einstieg, wenn die Saison näher rückt
  • Zugang zum Athletenportal
  • Die Selbstchecks für zu Hause, angeleitet
  • Auswertung links gegen rechts
  • Trainingsblock über 4 Wochen, um die schwächere Seite herum gebaut
Individuelles Jahrespaket
Auf Bewerbung
Wenige Plätze, und erst nach dem ersten Durchgang
  • Betreuung über die ganze Saison, in Blöcken geplant
  • Der Plan wird laufend an Deinen Stand angepasst
  • Mehrere Durchgänge der Selbstchecks über das Jahr
  • Beratung zur Ausrichtung Deines Materials
Damit das klar ist

Wir sind kein medizinischer Dienst. Wir diagnostizieren und behandeln weder Verletzungen noch Schmerzen. Wenn Du Schmerzen hast oder eine Vorerkrankung mitbringst, geh bitte zuerst zu einer Ärztin oder einem Arzt. Wir setzen danach an. Nicht enthalten sind Lifttickets, Trainingsgeräte, Reisekosten und Arbeiten am Skischuh vor Ort.

Du weißt schon, wo Deine Schwächen liegen, und suchst nur den passenden Plan? Dann nimm direkt das Dryland- und Skigymnastik-Programm. Soll jemand Deine Schwünge im Video auseinandernehmen, ist das die Ski-Videoanalyse, ein eigenes Produkt mit eigenem Preis. Dort gibt es auch den kostenlosen Technik-Check: ein Clip von Dir beim Fahren, und Du bekommst schriftlich den einen größten Punkt zurück, der Dich gerade bremst. Praktische Arbeit im Schnee findet im Privaten Skiunterricht statt, und wenn Du wissen willst, warum Fortschritt überhaupt stehen bleibt: Warum Skifahrer stehen bleiben.
Ski11 Treue- und Empfehlungsprogramm
Unsere wiederkehrenden Athleten erhalten ab ihrem 6. Coaching-Tag exklusive Prämien und besondere Privilegien. Empfiehl uns einem neuen Skifahrer und verdiene Dir ein Guthaben für Deinen nächsten Trainingszyklus.

Bereit herauszufinden, welche Seite Dich ausbremst?

Über den Button kommst Du zum Anmeldeformular. Danach bekommst Du Deinen Zugang zum Athletenportal und die Anleitung für die Selbstchecks. Fällt der Unterschied zwischen Deinen Seiten am Ende klein aus, sagen wir Dir genau das und verkaufen Dir kein Programm, das Du nicht brauchst.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Klicke auf eine Frage, um die Antwort anzuzeigen.

Was genau bekomme ich für mein Geld?

Zugang zum Athletenportal, eine angeleitete Reihe von Selbstchecks, die Du zu Hause allein durchführst, und daraus Dein Trainingsprogramm. Jeder Check läuft für die linke und die rechte Seite getrennt, danach vergleichen wir beide Seiten miteinander. Uns interessiert der Abstand zwischen Deinen Seiten und nicht, wie Du gegenüber anderen Skifahrern dastehst. Ist dieser Abstand groß genug, um echt zu sein, bauen wir Dein Programm um die schwächere Seite herum auf: 4 Wochen für 149 €, 12 Wochen für 349 €, oder ein individuelles Jahrespaket auf Bewerbung. Skivideos brauchst Du dafür nicht, die gehören zur Videoanalyse und sind ein eigenes Produkt.

Lässt sich so ein Unterschied überhaupt verkleinern?

Meistens ja. Was zwischen links und rechts an Beweglichkeit, Kontrolle und Stabilität auseinanderliegt, reagiert erfahrungsgemäß gut auf gezieltes Training, sobald klar ist, welche Seite welche Aufgabe braucht. Einen Teil davon kann auch die Ausrichtung des Skischuhs ausgleichen, das geht allerdings nur vor Ort am Fuß. Und ein Rest bleibt einfach, wie er ist. Damit zu arbeiten ist kein Rückschritt, sondern der Normalfall bei jedem Menschen.

Ist eine gewisse körperliche Asymmetrie nicht völlig normal?

Das ist absolut normal, und genau hier beginnt unsere Arbeit. Das Kernproblem ist nicht die Existenz dieses Unterschieds; es ist das fehlende Bewusstsein darüber, welches spezifische Bewegungsdefizit sich auf welcher Körperhälfte verbirgt. Dieser blinde Fleck führt dazu, dass Skifahrer falsch trainieren und ihre primären Fehler jahrelang verstärken.

Kann ich nicht einfach mein schwächeres Bein mehr trainieren?

Gelegentlich funktioniert dieser Ansatz, in den meisten Fällen jedoch nicht. Wenn Dein schwacher Schwung von einem Bein ausgeht, das zwar stark, aber instabil ist, wird ein verstärktes Krafttraining das Problem nur verschärfen. Bei der biomechanischen Korrektur sind die Reihenfolge und die Art des Trainings weitaus entscheidender als das Volumen.

Benötige ich eine Fitnessstudio-Mitgliedschaft oder spezielle Geräte?

Nein. Unsere Assessments und Bewegungsdrills sind so konzipiert, dass sie auf kleinem Raum und ohne komplexe Maschinen ausgeführt werden können. Wenn Du Zugang zu einem Fitnessstudio hast, binden wir dessen Möglichkeiten ein, aber der Erfolg unseres Programms ist niemals von Studio-Equipment abhängig.

Handelt es sich hierbei um eine medizinische Untersuchung?

Nein, und das Verständnis dieser Unterscheidung ist essenziell. Wir beurteilen "Bewegungskapazität und -muster", nicht die Gewebegesundheit. Wenn eine Schwäche auf einer Körperhälfte auf eine unbehandelte Verletzung zurückzuführen ist, muss ein Physiotherapeut den Heilungsprozess zuerst abschließen. Wir beginnen mit der neuromuskulären Rekonstruktion erst nach deren medizinischer Freigabe.

Wie lange dauert es, bis ich die Auswirkungen auf dem Schnee spüre?

Deine mentale Wahrnehmung ändert sich fast sofort; sobald Du die Wurzel der Schwäche verstehst, wirst Du bei jeder Abfahrt bemerken, wie sich Deine Beine unterschiedlich verhalten. Damit sich das neu konstruierte Bewegungsmuster jedoch im Nervensystem verankert und auch bei hohen Geschwindigkeiten standhält, bedarf es in der Regel vier bis sechs Wochen konsistenter, disziplinierter Praxis.

Ich fahre nur wenige Tage im Jahr Ski. Lohnt sich das für mich?

Mehr als für jeden anderen! Wenn Deine Tage im Schnee begrenzt sind, kannst Du es Dir nicht leisten, diese kostbare Zeit mit der Verstärkung falscher Muster zu verschwenden. Darüber hinaus findet der Großteil unseres Korrekturtrainings abseits des Schnees statt. Das bedeutet, Du investierst das ganze Jahr über Zeit, um an diesen wenigen Tagen am Berg absolute Spitzenleistung abzurufen.

Umfassen eure Dienstleistungen auch die Arbeit mit Skiteams und Clubs?

Ja. Beim Kader läuft derselbe Ablauf für alle, links gegen rechts, und danach liegt für jeden Athleten derselbe Vergleich vor. Meistens bestätigt sich, was das Trainerteam ohnehin geahnt hat. Der Unterschied ist, dass es danach auf dem Tisch liegt und sich das Training darauf ausrichten lässt.

Was gilt, wenn ich nach der Anmeldung doch nicht weitermachen will?

Bevor die Arbeit an Deiner Auswertung begonnen hat, bekommst Du jederzeit den vollen Betrag zurück. Sobald wir Deine Eintragungen durchgehen und Dein Programm aufbauen, ist eine Rückerstattung nicht mehr möglich, weil die Arbeit an diesem Punkt geleistet ist. Können wir mit dem, was bei uns ankommt, nichts anfangen, sagen wir Dir das vorher und erstatten vollständig.